Mediationsblog

Anwendungsbeispiel Mediation - Unternehmensnachfolge im Erbfall

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Ein Alleininhaber und Leiter eines mittelständischen Unternehmens verstarb unerwartet früh an einem Herzinfarkt. Er war geschieden und hatte kein Testament hinterlassen – wohl aber 400 führungslose Mitarbeiter sowie zwei Söhne, die sich hinsichtlich der Erbaufteilung uneinig waren. Es herrschte allgemeine Ratlosigkeit.

Anwendungsbeispiel Mediation - in einer Paarbeziehung

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Jens und Karin sind seit 9 Jahren verheiratet und kinderlos. Beide sind berufstätig und verdienen  jeder ausreichend Geld für seinen/ihren Lebensunterhalt.

Jens treibt viel Sport. Er segelt Regatten und ist daher nur noch selten zuhause. 

Eine Mediation dient dem Wohl des Kindes

Im folgenden Artikel wird deutlich, wie mithilfe von Mediation auch andere Lösungen gefunden werden können, die die Situation der Eltern und vor allem auch das Wohl des Kindes im Blick haben! https://www.rvr.de/blog/unterhalt-beim-wechselmodell/

Mediation von A bis Z - "Z" wie "Zuhören"

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Aktives Zuhören ist für eine konstruktive Kommunikation wichtig. Es bedeutet, dass man sich in die Lage des Anderen versetzt und versucht, seine Welt zu verstehen. Wer sich verstanden und akzeptiert fühlt, braucht sich nicht ständig wiederholen und ist eher bereit, auch die andere Seite anzuhören. Aktives Zuhören ermutigt zum “Mehr-Erzählen“. Das Gespräch kann an Tiefe gewinnen und die Erzähler werden ruhiger.

Mediation von A bis Z - "Y" wie "Y-Achse"

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Was hat die 'Y-Achse' mit Mediation zu tun?

Mediationslexikon von A bis Z, “W" wie “Win-Win-Situation"

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Die Mediation strebt eine Win-Win-Situation, eine sogenannte Doppelsieg-Strategie an, es soll keinen Verlierer geben. Alle Beteiligten sollen mit der Lösung unter Beachtung aller Interessen und Bedürfnissen zufrieden gestellt sein bzw. ihren Nutzen daraus ziehen. Die Lösungsentwicklung ist somit zum beiderseitigen Vorteil. 

Mediation von A bis Z - "V" wie "Verhaltensregeln"

Verhaltensregeln - Mediation

Der Mediatior gibt „grünes Licht“ bei Beachtung der Verhaltensregeln

Verhaltensregeln in einer Mediation.

Das Verhalten der Medianten und auch des Mediators spielt eine enorme Rolle bei der erfolgreichen Durchführung einer Mediationssitzung. Die Verhaltensregeln sollten auch Bestandteil des Mediationsvertrages sein, welcher den Konfliktpartnern zu Beginn einer Mediation, nach einem Erstgespräch, ausgehändigt wird. 

Mediation von A bis Z - "U" wie "Umweltmediation"

Dieses ist ein anderer Ausdruck für Mediation im öffentlichen Bereich, d.h., wenn es um Konflikte zwischen privaten und öffentlichen Interessen sowie um Konflikte zwischen mehreren öffentlichen wie auch zwischen privaten Interessen im Spannungsfeld von Umwelt, Politik, Wirtschaft und Bürgern geht.

Mit GANDALF auf Forschungsreise

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Die Deutsche Stiftung Mediation hat im April 2016 mit dem Projekt GANDALF die wissenschaftliche Erforschung der Nachfrage nach Mediation gestartet.