Mediationsblog

Mediation von A bis Z - Heute "D" wie “Doppeln“

Eine hilfreiche Technik im Mediationsprozess, ursprünglich aus dem Psychodrama. Der Mediand erklärt zuerst einmal, wie er/sie sich in einer bestimmten Situation fühlt. Der Mediator „übersetzt“ die Gefühle und Gedanken dann (durch Paraphrasieren, also das Wiederholen der Aussagen der Medianten mit eigenen, neutralen Begriffen), welche er intuitiv durch Einfühlung beim Gegenüber wahrnimmt. Der Andere prüft dann, ob das Gehörte mit selbst Gedachtem oder Gefühlten übereinstimmt.

Deutsche Stiftung Mediation beim Konfliktmanagementkongress 2015 in Hannover

Die Deutsche Stiftung Mediation beteiligte sich erneut beim diesjährigen Konfliktmanagementkongress in Hannover (25. und 26.09.2015).

Neben der Ausstellung eines Messestandes wurden zwei Foren von Stiftungsmitarbeitern begleitet. Cornelia Höltkemeyer, ehrenamtliche Stiftungsmitarbeiterin des Landes Niedersachsen und Mitarbeiterin der Landesvereinigung Bauwirtschaft  war eine Referentin des Forum 1 (Konflikte am Bau).

Teilnahme der Deutschen Stiftung Mediation an den beiden Publikumsmessen in Landshut und Weilheim im Herbst 2015

Die Deutsche Stiftung Mediation präsentierte sich mit großem Erfolg auf der Niederbayern-Schau in  Landshut vom 26. September bis 5. Oktober 2015 und auf der Oberland-Ausstellung in Weilheim vom 1. bis 4. Oktober 2015.

Mitgliederversammlung des Förderverein der Deutschen Stiftung Mediation e.V.

Am 2.10.2015 fand die Mitgliederversammlung des Förderverein der Deutschen Stiftung Mediation e.V. in München statt.

Die anstehenden Abstimmungen konnten mit 7 Präsenzstimmen und 35 Stimmrechtsübertragungen erfolgen. Eine schöne Basis, die das Engagement und das Interesse für den Förderverein und seinen Finanzierungsauftrag für die Stiftung zeigen.

Mediation von A bis Z - Heute "C" wie „Courage“ oder den Mut zu haben, wie die Vogelmama, nicht nur an sich zu denken!

Ein wichtiger Faktor in der Mediation ist der Mut, zu seinen eigenen Ansichten zu stehen (insbesondere für die vermeintlich „schwächere“ Partei, falls es eine gibt), aber auch sich dem Gegenüber und dem Mediator soweit zu öffnen, dass die tiefer liegenden Bedürfnisse herausgearbeitet werden können. Courage besteht darin, sich zuerst einmal alle Argumente in Ruhe anzuhören und daraus das eigene Verständnis für die Interessen, die de fakto dahinter stecken, zu entwickeln.

Mediation von A bis Z - Heute "B" wie Beziehungsebene

Mediation von A bis Z - Heute "B" wie Beziehungsebene

Da treffen Zwei aufeinander die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der Konflikt scheint vorprogrammiert?

Wird die Giraffe, möglicher Weise auch aus Versehen, den kleinen Chihuahua treten? Oder fühlt sich die Giraffe gestört durch das helle, in ihren empfindlichen Ohren schrille Bellen des kleinen Hundes? Welche Beziehung die Beiden zueinander haben, erfahren wir nicht.

Mediation von A bis Z - Heute "A" wie Akzeptanz

In einem Streit ist es immer sehr schwer die versteckten Chancen (hier der "richtige" Apfel) zu erkennen, und es braucht viel Akzeptanz, um den gewohnten Blick anzupassen.

Der Stuttgarter Hospitalhof bot einen schönen Rahmen für die Feier zum 3. Jahrestag des Mediationsgesetzes

Auch den 3. Jahrestag des Mediationsgesetzes nutzte die Deutsche Stiftung Mediation um Mediation in Deutschland bekannter zu machen und damit einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Streitkultur zu leisten.

Konflikte im Unternehmen

Mobbing im Büro
Wie lösen Sie Ihre Konflikte im Unternehmen?

Kolleginnen und Kollegen streiten, es gibt Konkurrenzneid oder Kompetenzgerangel. Mühsames Aushalten bei denen, die sich nicht gut wehren können, sich gemobbt fühlen. Oder: Autoritärer Chef und verständnislose Mitarbeiter. Was will der da oben eigentlich von uns? Es gibt tausend Gründe für Unfrieden im Betrieb. Es gibt viele Ursachen für Mobbing.

Wissen Sie, wie eine Mediation genau funktioniert?

Streiten ist normal

Streiten ist normal. Menschen haben unterschiedliche Sichtweisen und sind oft verschiedener Meinung. Aber wie wir streiten hängt von Faktoren ab, die in unserem Wesen begründet liegen. Der eine Mensch ist eher dominant und mit ihm herrscht ein rauher Ton - ein anderer ist von Natur aus sanftmütig, zieht sich eher zurück anstatt zu streiten.

A. Ein kleines Beispiel für einen ganz normalen Streit in der Ehe und:
B. ... wie es anders sein könnte.